Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel Neue Blog-Eintrag

Verfasst am 05.11.2018

Kommt die schädliche Initiative durch, geraten zahlreiche stabile Beziehungen zwischen der Schweiz und anderen Ländern ins Wanken. Das können wir uns nicht leisten. Zumindest nicht, wenn wir auch in Zukunft hochwertige Produkte «made in Switzerland» in die ganze Welt exportieren wollen. Darum stimme ich am 25. November 2018 NEIN zur Selbstbestimmungs-Initiative.

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Vor dem Schlafzimmer ist Halt

Verfasst am 02.11.2018

Mir wäre lieber, alle Menschen wären ehrlich. Aber leider gibt es auch Lügner und Betrüger. Eine gute gesetzliche Grundlage schützt die ehrlichen Prämienzahler. Die Sozialdetektive dürfen keine Drohnen und keine Richtmikrofone einsetzen und auch keine Innenräume beobachten. Da ich mich für die ehrlichen Bürgerinnen und Bürger einsetzen will, stimme ich am 25. November 2018 JA zum Überwachungsgesetz.

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Es wird eng auf den Strassen

Verfasst am 10.09.2018

Mit den neuen Elektrovelos wird Velofahren immer beliebter. Velofahren und Wandern sind inzwischen die Sportarten Nr. 1 in der Schweiz geworden. Was gut für die Gesundheit ist, kann problematisch auf den Strassen werden. Um Unfälle zu vermeiden, ist es nötig, dass das Velowegnetz besser ausgebaut wird.

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Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten

Verfasst am 03.09.2018

Die „Fair Food“-Initiative und die Initiative für Ernährungssouveränität wollen den Markt abschotten und auf Importe saftige Zölle erheben. Die Verknappung der Lebensmittel würde eine Verteuerung der Produkte auf „Bio“-Niveau zur Folge haben.

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Solidarität macht die Schweiz stark

Verfasst am 24.05.2018

Es ist bekannt, dass Spielende heute ca. 250 Millionen Franken bei Online-Anbietern aus dem Ausland ausgeben. Dieses Geld geht uns verloren, da Online-Anbieter nicht gezwungen werden können, in der Schweiz Abgaben zu leisten. Darum bin ich dafür, dass diese in der Schweiz nicht zugelassen werden. Als Präsident der IG Volkskultur ist es mir wichtig, dass das Geld hier in der Schweiz bleibt und bei Schweizer Online-Anbietern ausgegeben wird. Damit mit dem Gewinn unsere kulturellen Organisationen unterstützt werden. Darum stimme ich JA zum Geldspielgesetz am 10. Juni 2018.

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Versuchslabor Schweiz?

Verfasst am 16.05.2018

Für die Wirtschaft hätte die Vollgeld-Initiative nur negative Folgen. Es wären nur noch Kredite aus Spargeldern oder nach Bewilligung durch die Nationalbank möglich. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine gute Geschäftsidee und müssten monatelang auf einen Kredit warten. Oder Sie wollen ein Haus kaufen und müssen auf den Entscheid der Nationalbank warten. Heutzutage muss man schnell und flexibel sein. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Arbeitsplätze. Das Ausland wäre hocherfreut, wenn sich die Schweiz auf dieses Experiment einlassen würde. Es könnte dann ruhig zuschauen, ob es funktioniert oder nicht.

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Ja zur neuen Finanzordnung

Verfasst am 13.02.2018

In der Abstimmung um die Finanzordnung geht es um eine Weiterführung des bestehenden Systems und um eine Aufhebung einer Übergangsbestimmung zur Erhebung der Biersteuer. Die Haupteinnahmen des Bundes sind die Mehrwertsteuer (MWST) und die direkte Bundessteuer (DBST). Rund 60% oder 43,5 Milliarden Franken fliessen in die Bundeskasse. Die geltende Finanzordnung zur Erhebung der beiden Steuern ist befristet bis Ende 2020 und soll bis Ende 2035 verlängert werden. Darum braucht es diese Anpassung. Ohne diese beiden Einnahmen könnte der Bund die heutigen staatlichen Ausgaben nicht mehr erfüllen. Die Übergangsbestimmung zur Erhebung der Biersteuer kann aufgehoben werden, da sie durch das Biersteuergesetz abgelöst wurde.

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Die Volkskultur wird zur Verliererin

Verfasst am 12.02.2018

Volksfeste wie das Eidgenössische Schwingfest, das Unspunnenfest, Blasmusik- und Jodlerfeste, Chortreffen oder die Fasnacht finden bei der SRG eine Plattform. Denn diese ist durch einen Leistungsauftrag dazu verpflichtet, über Schweizer Kultur zu berichten. Unsere Brauchtümer und unsere Kultur werden so an die nächste Generation weitergegeben. Damit dies erfolgen kann, müssen unsere Kultur spürbar und unsere Werte sichtbar sein. Dafür brauchen wir eine gewisse Breitenwirkung welche nur die SRG bietet. Sie ist bei solchen Events eine verlässliche und faire Partnerin. Als aktiver Jodler bereitet mir die Stossrichtung der No Billag Initianten grosse Sorgen. Dass private Sender bei einer Annahme der No Billag Initiative in die Bresche springen, kann niemand garantieren. Denn die Übertragung von Anlässen wie Schwingfeste oder Chortreffen, ist nicht nur durch Werbung finanzierbar. Und wenn doch: Wollen wir noch mehr Werbepausen? Wir riskieren mit dieser Initiative, dass die Volkskultur zur grossen Verliererin wird. No Billag ist zu radikal. Was die Schweiz wirklich braucht, ist ein neues Mediengesetz. Der Inhalt des Service-Public soll neu definiert und der SRG-Leistungsauftrag muss überdacht werden. Ich sage deshalb Ja zu unseren Schweizer Werten und Nein zur No Billag Initiative.

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Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung

Verfasst am 11.01.2018

Ich bin überzeugt, bei Annahme der «No-Billag-Initiative» gäbe es in der Schweiz kein öffentliches Radio und Fernsehen mehr. Darüber hinaus müssten auch viele der privaten lokalen Radio- und Fernsehstationen aufgeben.

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Zurück an den Absender

Verfasst am 23.08.2017

Die Mehrheit des Parlamentes denkt, dass das Volk immer ein Zückerli braucht, um eine solch einschneidende Vorlage anzunehmen. Also hat sie 70 Franken Rentenerhöhung eingebaut. Das kostet alleine 1,4 Milliarden Franken! Bekommen die heutigen Rentner etwas davon? Nein, denn dies gilt nur für Neurentner. Glauben Sie ja nicht, dass das Volk diesen feinen Unterschied nicht bemerkt.

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