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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:14:05 +0100</pubDate>
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	<description>Albert Vitali - Taten statt Theorien</description>
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	<title>Albert Vitali</title>
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	  <title>Albert Vitali</title>
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	<category>Albert Vitali - Taten statt Theorien</category>
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	  <title>Werden Reiche wirklich immer reicher?</title>
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	  <description>---Dieser Tage ist die Unterschriftensammlung f&#252;r die Initiative &#132;F&#252;r ein bedingungsloses Grundeinkommen&#147; gestartet. Wie grunds&#228;tzlich beim Sozialismus, wurde auch hier wieder ein ganz wichtiger Faktor vergessen: der Faktor Mensch. Die Initianten gehen davon aus, dass der Mensch gerne und freiwillig arbeitet. Der Mensch arbeitet n&#228;mlich nicht nur, weil er es gerne macht, sondern teilweise auch, weil er aus finanziellen Gr&#252;nden muss. Warum soll ich arbeiten gehen, wenn ich keine Lust habe? K&#246;nnte ich meine Stelle verlieren, wenn ich nicht zur Arbeit erscheine? Das ist doch egal, ich habe ja mein Grundeinkommen. F&#252;r Arbeitgeber ist ein bedingungsloses Grundeinkommen fatal. Sie k&#246;nnten nicht mehr damit rechnen, dass ihre Mitarbeiter jeden Morgen zur Arbeit kommen.  Der Unternehmer hat keine Sicherheit, kann nicht planen und auch nicht verkaufen. Der Grund f&#252;r diese Initiative ist wahrscheinlich, dass die Initianten denken, die Reichen werden immer reicher, die Armen immer &#228;rmer. Doch ist dem wirklich so? Mitnichten. Wenn man die Einkommensentwicklung anschaut, erkennt man, dass die tiefsten Einkommen in den letzten Jahren die h&#246;chsten Lohnzuwachse hatten. Gem&#228;ss Bundesamt f&#252;r Statistik gibt es immer weniger Personen, die armutsgef&#228;hrdet sind. Dies trotz Finanzkrise und obwohl es im Ausland anders aussieht. Schuld daran, dass das verf&#252;gbare Einkommen bei allen abgenommen hat, sind die h&#246;heren Sozialversicherungsbeitr&#228;ge und die steigenden Krankenkassenpr&#228;mien. Weil wir dort keine Reformen angehen, steigen diese Abgaben immer weiter. Steigende Einkommensunterschiede sind auch nicht auf ungerechte Lohnsysteme zur&#252;ckzuf&#252;hren, sondern gem&#228;ss OECD auf die Bildungsunterschiede in den einzelnen L&#228;ndern. Es ist daher sehr wichtig, dass die Schweiz weiterhin in ihr gutes Bildungssystem investiert. Insbesondere in die duale Berufsbildung, unsere Spitzenuniversit&#228;ten und die laufende Weiterbildung. Damit die Einkommensunterschiede nicht steigen.</description>
	  <pubDate>Fri, 18 May 2012 15:14:05 +0100</pubDate>
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	  <title>Ist die Reorganisation des Bundesamtes f&#252;r Migration ein Flopp?</title>
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	  <description>Wie wir aus den Medien erfahren mussten, ist die Reorganisation des Bundesamtes f&#252;r Migration (BFM) gem&#228;ss externem Gutachten teilweise gescheitert. Ein gut funktionierendes Amt wurde umfunktioniert. Die Realit&#228;t gibt dem Gutachten recht: Die Ausschaffungen klappen nicht mehr, die Kantone haben keine klaren Ansprechpartner. Asylgesuche k&#246;nnen wegen mangelnder Personalressourcen nicht behandelt werden.Aufgrund dieser Vorkommnisse habe ich am 29. Februar 2012 eine Interpellation eingereicht mit folgenden kritischen Fragen: 1. Was hat die Reorganisation des BFM gebracht?2. Es gab einen hohen Personalwechsel, auch im Kader. Wieviele Stellen waren davon betroffen? Wieviele davon im Kader? 3. Wie hoch sind die Kosten der Reorganisation seit Beginn der Reorganisation bis heute? 4. Wie hoch sind die Kosten des Personalwechsels?5. Mit welchen Kosten ist im Hinblick auf die weitere notwendige Reorganisation zu rechnen?6. Wie hoch sind die Kosten f&#252;r die Expertise des R&#252;ckbaus?7. Die heutige Realit&#228;t zeigt auf, dass der Nutzen der Reorganisation des BFM klein war. Was h&#228;tte der konkrete Nutzen gem&#228;ss Beratungsfirma Rexult AG sein sollen?8. Wie stellt der Bund die Koordination mit allen Beteiligten - insbesondere auch mit den Kantonen - sicher, damit das Asylgesetz konsequent umgesetzt wird?9. M&#252;ssen sich die im Asylverfahren involvierten Instanzen (wie z.B. das Bundesverwaltungsgericht) an verbindliche Fristen halten? Wenn ja, welche Instanz hat welche Fristen? Werden sie eingehalten? Wenn nicht, wie gross sind die Abweichungen?10. Wie k&#246;nnen Mehrfachgesuche (zweites Asylgesuch, Revisionsgesuch, Wiedererw&#228;gungsgesuch, H&#228;rtefallgesuch) eingeschr&#228;nkt werden?11. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass es mehr Haftpl&#228;tze f&#252;r die Ausschaffungshaft/Durchsetzungshaft braucht, um das Untertauchen der abgewiesenen Asylbewerber zu minimieren?12. Wie wird die Aussenpolitik mit dem Asylwesen koordiniert, z.B. mit R&#252;cknahmeabkommen / Entwicklungshilfe / Handelsvertr&#228;ge? Braucht es eine verbesserte Zusammenarbeit?Nun bin ich gespannt auf die Antworten des Bundesrates. 29. Februar 2012</description>
	  <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:21:42 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Albert Vitali</dc:creator>
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	  <title>Nein zur Zweitwohnungs-Initiative</title>
	  <link>http://www.albert-vitali.ch/system/article/index.php?opnparams=VHYFOlJnVDsMMwI3</link>
	  <description>---Am 11. M&#228;rz stimmen wir &#252;ber die Initiative &#132;Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen&#147; ab. Die Initianten wollen den Anteil an Zweitwohnungen auf starre 20% beschr&#228;nken. Ich gehe mit den Initianten einig, dass wir Sorge tragen m&#252;ssen zu unserer sch&#246;nen Landschaft. Sie darf nicht &#252;berm&#228;ssig von oft leerstehenden Zweitwohnungen &#252;berbaut werden. Ich finde es sinnvoll, wenn wenig benutzte Zweitwohnungen vermietet werden.Im heutigen neuen Raumplanungsgesetz wurde dieses Anliegen bereits aufgenommen und umgesetzt. Das Ziel des Gesetzes ist mehr Hotellerie und eine bessere Auslastung der Zweitwohnungen. Die Gemeinden m&#252;ssen bis 2014 Massnahmen zur Beschr&#228;nkung des Zweitwohnungsbaus aufzeigen, ansonsten d&#252;rfen sie keine Zweitwohnungen mehr bewilligen. Das ist sehr strikt f&#252;r die Gemeinden. Ich lehne die Initiative ab, weil sie ein Eingriff in die Gemeindeautonomie ist, welche ein wichtiger Bestandteil unserer direkten Demokratie ist. Die Umsetzung der Initiative braucht einen riesigen Kontrollapparat und erzeugt viel B&#252;rokratie. Lokale Massnahmen greifen besser.So verteilt zum Beispiel Zermatt Kontingente und Silvaplana im Engadin erhebt eine Lenkungsabgabe auf nicht vermietete Wohnungen. Oft ist eine Gemeinde auch gar nicht daran Schuld, dass sich der Anteil der Zweitwohnungen vergr&#246;ssert &#150; etwa wenn Einwohner abwandern und ihr Haus als Ferienhaus weiterhin behalten. Leider passiert das immer &#246;fter. Auch in den Tourismusorten hat ein Umdenken stattgefunden zugunsten unserer Landschaft. Das neue Raumplanungsgesetz erf&#252;llt das Anliegen der Initianten weitgehend. Deshalb stimme ich Nein zur Zweitwohnungs-Initiative. 10. Februar 2012</description>
	  <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:32:40 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Albert Vitali</dc:creator>
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	  <title>Leserbrief zur SP-Steuerinitiative</title>
	  <link>http://www.albert-vitali.ch/system/article/index.php?opnparams=VHYFOlJnVDsMMwI2</link>
	  <description>Die SP-Steuerinitiative betrifft uns ALLE!Die SP verlangt mit ihrer Initiative eine f&#252;r alle Kantone und Gemeinden geltende Mindestbesteuerung von hohen Einkommen und Verm&#246;gen. Die Mehreinnahmen geh&#246;ren nicht den Kantonen, sondern sie fliessen in der &#220;bergangsphase in den nationalen Finanzausgleich. Wird die Initiative angenommen, muss der Bund k&#252;nftig den Kantonen und Gemeinden die Steuers&#228;tze vorschreiben. Daher ist sie staats- und ordnungspolitisch falsch und stellt das erfolgreiche F&#246;deralismusmodell in Frage. Der Kanton Luzern hat in den letzten Jahren in der Finanz- und Steuerpolitik echte Fortschritte gemacht. Damit sind wir wettbewerbsf&#228;higer geworden. Mit dieser Steuerinitiative w&#252;rde unser Weg der kleinen Schritte zu Nichte gemacht. Weiter verlieren die Kantone und Gemeinden einen grossen Teil ihrer Selbst&#228;ndigkeit und Eigenverantwortung. Die Ausgaben und Einnahmen werden getrennt. Bei jedem Budgetprozess spielt auch die zuk&#252;nftige Steuerentwicklung eine wichtige Rolle. Diese SP-Steuerinitiative ist daher einen Angriff auf die Eigenst&#228;ndigkeit unseres Kantons und Gemeinden. Wir verlieren die Freiheit die H&#246;he unserer Steuern selber festzulegen. Unn&#246;tige Steuererh&#246;hungen sind die Folge und das schw&#228;cht unseren Kanton. Daher ist diese Initiative klar abzulehnen, wie dies der St&#228;nderat und der Nationalrat ebenso klar beschlossen haben.    Albert Vitali, OberkirchKantonsrat und Fraktionspr&#228;sident FDP</description>
	  <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 16:43:54 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Rolf Wenger</dc:creator>
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	  <title>Albert Vitali tritt  als Fraktionschef zur&#252;ck</title>
	  <link>http://www.albert-vitali.ch/system/article/index.php?opnparams=VHYFOlJnVDsMMwIx</link>
	  <description>Albert Vitali tritt nach vielen erfolgreichen Amtsjahren als Fraktionschef zur&#252;ck&#220;ber siebeneinhalb Jahre f&#252;hrte Albert Vitali erfolgreich die Kantonsratsfraktion der FDP.Die Liberalen Luzern. Nun &#252;bergibt der in Oberkirch wohnhafte Vitali das Zepter dem Emmer Kantons- und Gemeinderat Rolf Born. &#132;Taten statt Theorien&#147;, lautet das Credo von Albert Vitali und tatkr&#228;ftig f&#252;hrte er die Kantonsratsfraktion der FDP.Die Liberalen Luzern seit 2003. Am 30. April wurde der damalige Vizefraktionspr&#228;sident und Amtsfraktionschef zum Nachfolger von Peter Brunner gew&#228;hlt. Die Ausgangslage war mit einem Verlust von drei Sitzen bei den Kantonsratswahlen 2003 und einem W&#228;hleranteilverlust von 2,53% nicht optimal. Umso erfreulicher, dass es bei den n&#228;chsten Kantonsratswahlen wieder gelang, den W&#228;hleranteil zu st&#228;rken und einen Sitz zu gewinnen. Die Wiederwahl des Fraktionschefs f&#252;r die Legislatur 2007 bis 2011 erfolgte einstimmig. Dieser Erfolg ist unter anderem auf die ausgesprochen sachbezogene Art des Politisierens zur&#252;ckzuf&#252;hren, die Albert Vitali auszeichnet und die den heute amts&#228;ltesten Fraktionspr&#228;sidenten nicht nur in der eigenen Partei zu einem gesch&#228;tzten Gespr&#228;chspartner macht. In der Planungs- und Finanzkommission, der er von 1999 bis 2007 angeh&#246;rte, war es oftmals Vitali, welcher die entscheidenden Argumente zum rrichtigen Zeitpunkt pr&#228;zise auf den Punkt brachte und so wichtige Weichenstellungen herbeif&#252;hrte. Diese grosse Tugend spielte er denn auch als Pr&#228;sident der Spezialkommission UNI positiv aus und trug somit verdienstvoll zur Realisierung der Universit&#228;t Luzern bei. W&#228;hrend seiner Zeit als Fraktionspr&#228;sident &#252;berzeugten aber auch die liberalen Kantonsratspr&#228;sidenten Hans Lustenberger und Hans Luternauer sowie Kantonsratspr&#228;sidentin Heidy Lang &#150; nicht zuletzt im gekonntenZusammenspiel mit ihrem Fraktionschef in der Gesch&#228;ftsleitung des Kantonsrates. Unter den parlamentarischen Vorst&#246;ssen von Albert Vitali seien insbesondere seine Steuer- und Finanzvorst&#246;sse erw&#228;hnt, so die Motion Steuerstrategie 2008 und 2011 oder seine Forderung nach mehreren Planungsberichten, darunter diejenigen zu den Berufsschulen und zu den starken Regionen. Aber auch die Konzentration der Wirtschaftsf&#246;rderung zur Wirtschaftsf&#246;rderung Kanton Luzern war ein wichtiger und richtiger Vorstoss, der Albert Vitali zuzuschreiben ist. &#132;Meine Fraktion sp&#252;rte ich grunds&#228;tzlich als Einheit und dies ohne Fraktionszwang&#147;, sagt der abtretende Chef, der sich f&#252;r das entgegengebrachte Vertrauen und die sch&#246;ne Zeit bei seinen Kolleginnen und Kollegen herzlich bedankt. Das Zepter darf Albert Vitali nun seinem Nachfolger Rolf Born &#252;bergeben. Der 48-j&#228;hrige Anwalt und Gemeinderat von Emmen geh&#246;rt seit 2007 dem Kantonsrat an. Seit Juli 2008 steht er als Vize-Pr&#228;sident an der Seite von Albert Vitali. Die FDP.Die Liberalen Luzern dankt Albert Vitali f&#252;r seine wertvolle Arbeit und f&#252;r sein grosses politisches Engagement. Sie w&#252;nscht Albert Vitali alles Gute f&#252;r die Zukunft und Rolf Born gutes Gelingen in seinem neuen Amt. Beide Politiker sind hervorragende Repr&#228;sentanten der liberalen Werte, allen voran der Eigenverantwortung und des respektvollen und selbstbewussten Dialoges in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Bildlegende:Albert Vitali &#252;bergibt das Fraktionspr&#228;sidium an Rolf BornPressemitteilung downloaden</description>
	  <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 21:31:44 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Rolf Wenger</dc:creator>
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	  <title>Realisierung einer elektronischen Abstimmungsanlage  im Kantonsratssaal</title>
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	  <description>Motion M725 &#252;ber die Realisierung einer elektronischen Abstimmungsanlage im KantonsratssaalMit der Verabschiedung des Dekretes im Jahre 2000 &#252;ber den Umbau des heutigen Kantonsratssaales wurde auf den Einbau einer elektronischen Abstimmungsanlage verzichtet. Es wurden aber die n&#246;tigen Vorkehrungen f&#252;r einen sp&#228;teren Einbau ge-troffen. Die Zeit ist nun reif, den Kantonsratssaal mit einer elektronischen Abstim-mungsanlage auszustatten. Es geht darum, das Abstimmungsverfahren effizienter und transparente zu gestalten. Weiter ist wichtig, dass die Arbeit vom Kantonsrat noch besser offengelegt wird. Diese Transparenz w&#252;rde mit einer elektronischen Ab-stimmungsanlage wesentlich verbessert. Der Regierungsrat wird beauftragt, den Einbau einer elektronischen Abstimmungsanlage in die Wege zu leiten.Oberkirch, 13. September 2010&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Albert VitaliM725 als Motion am 21.06.2011 &#252;berwiesen</description>
	  <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 07:25:28 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Rolf Wenger</dc:creator>
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	  <title>Anfrage &#252;ber eine k&#252;nftige Steuerstrategie im Kanton Luzern</title>
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	  <description>Anfrage  A 711Ende Juni 2010 hatte die Eidgen&#246;ssische Steuerverwaltung die neusten Zahlen zur Steuerbelastung in den Schweizer Kantonshauptorten ver&#246;ffentlicht. Daraus geht unter anderem hervor, dass in Luzern in den letzten zehn Jahren die Steuerbelastung f&#252;r Personen mit niedrigen Einkommen prozentual st&#228;rker abgenommen hat als f&#252;r Personen mit hohen Einkommen. Im Medienbericht von der NLZ konnten wir entnehmen, dass die Steueroptimierung sich f&#252;r tiefere Einkommen auszahlt. Weiter wird festgehalten, dass die Zentralschweiz richtig und konsequent handelt. "Luzern kombiniert sehr gut". Die FDP.Die Liberalen nehmen diese positive Mitteilung gerne auf. F&#252;r die k&#252;nftige Steuerstrategie im Kanton Luzern bitten wir den Regierungsrat uns folgende Fragen zu beantworten: 1. Gem&#228;ss &#167; 61 des Steuergesetzes muss die kalte Progression (Anpassung an die Teuerung) sp&#228;testens alle vier Jahre nach der letzten Anpassung ausgeglichen werden. Die kommende Anpassung erfolgt mit der Steuergesetzrevision 2011. Somit ist die n&#228;chste Anpassung auf das Jahr 2015 vorgesehen. Welchen Betrag macht diese Anpassung aus?2. Wie gedenkt der Regierungsrat die offenen Vorst&#246;sse wie neue Steuermodelle Flat Rate Tax, Abschaffung der Liegenschaftssteuer, die Anrechnung der Gewinn- an die Kapitalsteuer, oder die Anrechnung der Einkommens- an die Verm&#246;genssteuer anzugehen und umzusetzen?3. Gedenkt der Regierungsrat eine neue Steuerstrategie vorzulegen und wann kann mit der neuen Steuerstrategie gerechnet werden?   20. Juli 2010&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Albert Vitali weitere Unterschriften folgen</description>
	  <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:31:08 +0100</pubDate>
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	  <title>Albert Vitali will sich in Bern f&#252;r Luzern engagieren</title>
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	  <description>Medienmitteilung St&#228;nderatswahlen 2011Oberkirch, 9. Juni 2010Albert Vitali will sich in Bern f&#252;r Luzern engagieren&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Der Fraktionschef der FDP.Die Liberalen Luzern, Albert Vitali, kandidiert f&#252;r den freiwerdenden St&#228;nderatssitz. Nach 20 Jahren Gemeinde- und 15 Jahren Kantonspolitik will Vitali auch in der Bundespolitik Zeichen setzen. Mit seiner grossen politischen Erfahrung ist er die richtige Person f&#252;r den Kanton Luzern in Bern.Die Vorst&#228;nde der FDP.Die Liberalen der Wahlkreispartei Sursee und der Ortspartei Oberkirch freuen sich Albert Vitali als Kandidaten f&#252;r den St&#228;nderat vorzuschlagen. Mit dem Oberkircher Kantonsrat steigt ein politisches Schwergewicht um die Nomination des freiwerdenden St&#228;nderatssitzes von Helen Leumann in den Ring. &#132;Die Chance, mich f&#252;r das Luzerner Volk in Bern einzusetzen, reizt mich sehr und damit auf eidgen&#246;ssischer Ebene Verantwortung wahrzunehmen&#147;, nennt Albert Vitali seine Hauptmotivation f&#252;r die St&#228;nderatskandidatur.PressemitteilungPressemitteilung downloaden</description>
	  <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:47:08 +0100</pubDate>
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	  <title>Motion  &#252;ber die Anpassung des &#167; 9 Abs. 4 des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes</title>
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	  <description>Seit dem 1. Juli 2008 wird es den Kantonen erlaubt, bis zu vier Sonntage pro Jahr zu bezeichnen, an denen Arbeitnehmende in Verkaufsgesch&#228;ften ohne Bewilligung besch&#228;ftigt werden d&#252;rfen. Bis heute hat der Kanton Luzern von dieser Regelung nicht Gebrauch gemacht. Daher bitten wir den Regierungsrat, dass der &#167; 9 Abs. 4 des Ruhetags- und Ladenschutzgesetzes angepasst wird. Begr&#252;ndung:In der Wegleitung zum Arbeitsgesetz (SECO, Januar 2009) wird die Definition der vier Sonntage auf kantonaler oder regionaler Ebene vorgeschlagen. Eine Delegation bis auf Stufe Gemeinde ist aber weiterhin m&#246;glich. Der Vergleich mit den umliegenden Kantonen hat ergeben, dass der Kanton Schwyz bereits die vier Sonntagsverk&#228;ufe eingef&#252;hrt hat. In den Kantonen Aargau, Obwalden und Uri ist diese Neuregelung bereits im Gang. Verschiedene Gruppen von Verkaufsgesch&#228;ften wie Autoh&#228;ndler, M&#246;belgesch&#228;fte, Gartencenter, etc. sind vermehrt auf diese Bed&#252;rfnisse von vier Sonntagen angewiesen.Die Umfrage beim Detaillistenverband Kanton Luzern (DVL) und dem Gewerbeverband des Kantons Luzern haben ergeben, dass sie eine solche Anpassung unterst&#252;tzen, resp. sich einer solchen nicht widersetzen, sofern keine weiteren Anpassungen vorgenommen w&#252;rden und damit der Volksentscheid vom 21. Mai 2006 respektiert wird. Daher bitten wir den Regierungsrat, die gesetzliche Anpassung f&#252;r vier Sonntagsverk&#228;ufe vorzunehmen. Oberkirch, 30. November 2009&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Albert Vitali</description>
	  <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:41:11 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Rolf Wenger</dc:creator>
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	  <title>Familien, Mittelstand und KMU profitieren</title>
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	  <description>&#171;Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss vorankommen, um nicht sein Gleichgewicht zu verlieren&#187;, sagte bereits Albert Einstein. Der Weg der kleinen Schritte in der Steuerpolitik hat den Kanton Luzern trotz konjunkturellen Schwankungen und immer gleichlautender Polemik der linken Parteien deutlich vorw&#228;rts gebracht. Seit dem Jahr 2001 hat der Kanton &#150; trotz kontinuierlicher Steuersenkungen &#150; die Schulden um 70 Prozent reduziert. Auch viele Gemeinden haben die Steuern senken k&#246;nnen, ohne dass die Bev&#246;lkerung deswegen einen Nachteil erlitten h&#228;tte. Die Revisionen 2005 und 2008 haben zudem bewiesen, dass Steuerentlastungen das Steueraufkommen unter dem Strich nicht schm&#228;lern, sondern vergr&#246;ssern. Es gibt absolut keinen Grund, von diesem erwiesenermassen erfolgreichen Weg unvermittelt abzudrehen. Die Steuergesetzrevision 2011 entlastet Familien, Mittelstand und Unternehmen sp&#252;rbar. Es macht Sinn, den Kanton f&#252;r diese Bev&#246;lkerungsgruppen attraktiver zu machen, da sie das eigentliche R&#252;ckgrat unserer Gesellschaft sind. Wenn es uns zudem gelingt, die Abwanderung einkommensstarker Personen zu bremsen und deren Zuwanderung zu f&#246;rdern, kann der Staat seine Verantwortung gegen&#252;ber den Schw&#228;cheren der Gesellschaft &#150; seien es nun einzelne Personen oder ganze Regionen &#150; besser wahrnehmen. Die Entlastungen bei den nat&#252;rlichen Personen werden zu mehr Konsum f&#252;hren und die Senkung der Gewinnsteuer zu h&#246;heren Investitionen. Der Kanton Luzern leistet damit einen wichtigen Beitrag zur St&#252;tzung der Konjunktur, zur Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze und Lehrstellen. Durch die Halbierung der Gewinnsteuer wird der Kanton Luzern zudem schweizweit zur Nummer 1. Davon profitieren nicht nur die hier ans&#228;ssigen KMU, sondern es werden auch neue Unternehmen angezogen, deren Mitarbeitende sich hier niederlassen und dadurch Einkommenssteuern bezahlen. Das wiederum st&#228;rkt das Steuersubstrat. Machen wir uns nichts vor: Unser Kanton hinkt heute bei der Besteuerung der Unternehmensgewinne hinter den Nachbarkantonen her. Wenn wir nicht reagieren, verlieren wir den Anschluss. Mein Fazit: Die Steuergesetzrevision 2011 ist ausgewogen, verantwortungsvoll und zukunftweisend, das sowohl der Wirtschaft als auch den Privaten zugute kommt. Sie verdient deshalb die Unterst&#252;tzung aller Luzernerinnen und Luzerner.Albert Vitali, Kantonsrat/Fraktionspr&#228;sident FDP.Die Liberalen und Co-Pr&#228;sident Komitee &#171;JA zur Steuergesetzrevision 2011&#187;, Oberkirch04.09.2009</description>
	  <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:37:02 +0100</pubDate>
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	  <dc:creator>Rolf Wenger</dc:creator>
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